
Anica Reif
Datenerhebung und Mitarbeitendenbefragung
Führt die Erhebungen im Unternehmen durch — Befragung, Interviews, Auswertung. Die Zahlen, an denen wir uns messen lassen, entstehen an ihrem Schreibtisch.
Ortenaukreis · Baden-Württemberg
Wir führen Künstliche Intelligenz so in Unternehmen ein, dass sie danach auch genutzt wird — wirtschaftspsychologisch fundiert und an Kennzahlen messbar, die wir vor dem Start gemeinsam mit Ihnen festlegen.
der Unternehmen, die Künstliche Intelligenz einsetzen, haben interne Prozesse deutlich beschleunigt.
Bitkom, 2026berichten zugleich von Stellenabbau infolge des KI-Einsatzes.
Bitkom, 2026der Menschen mit sehr gutem KI-Know-how rechnen damit, dass KI demnächst ihre Arbeit übernehmen könnte.
KI-Monitor 2026, TU Darmstadt mit YouGovDas eigentliche Problem
In fast jedem Unternehmen, das wir besuchen, ist Künstliche Intelligenz längst im Haus. Nur selten dort, wo sie eingeführt wurde — sondern an den Rechnern einzelner Mitarbeitender, unabgestimmt, undokumentiert und datenschutzrechtlich ungeklärt.
Gleichzeitig laufen offizielle Projekte leer: Lizenzen liegen ungenutzt, Schulungen verpuffen nach zwei Wochen, und in der Belegschaft steht eine Frage im Raum, die niemand ausspricht — ersetzt mich das?
Das ist kein Technikproblem. Es ist ein Problem von Kompetenzerleben, wahrgenommenem Nutzen und Kontrolle über die eigene Arbeit. Genau diese Größen sind seit Jahrzehnten erforscht, sie sind messbar, und sie sind veränderbar. Sie sind unser Fachgebiet.
Leistungen
Wir überspringen keinen davon. Ein Workshop ohne vorherige Analyse ist Beschäftigung, kein Ergebnis.
Wir sprechen mit der Führung und mit den Mitarbeitenden — getrennt. Wir erheben, welche Tätigkeiten Zeit kosten, wo Nacharbeit entsteht, was bereits inoffiziell genutzt wird und wo Vorbehalte sitzen. Am Ende steht eine Ausgangsmessung, gegen die sich später alles prüfen lässt.
Kein Werkzeugkatalog, sondern Arbeit an den Aufgaben, die in der Analyse aufgefallen sind. Die Teilnehmenden gehen mit Anwendungsfällen aus ihrem eigenen Arbeitsalltag heraus, nicht mit Beispielen aus einer Präsentation.
Der kritische Zeitraum liegt nach dem Workshop. Über acht bis zwölf Wochen bleiben wir ansprechbar, klären Stolperstellen und halten das Thema in den Teams am Leben — dort entscheidet sich, ob aus Wissen Gewohnheit wird.
Wir messen erneut und legen die Zahlen offen — auch die unbequemen. Sie erhalten einen Bericht, der zeigt, was sich verändert hat, was nicht, und was die Gründe dafür waren.
Daneben übernehmen wir die Konzeption und den Vortrag von Präsentationen — für Messen und Produkteinführungen.
Methode & Wirkungsmessung
Beratung wird üblicherweise danach beurteilt, wie zufrieden die Teilnehmenden am Ende eines Workshops sind. Das misst Stimmung, nicht Wirkung. Wir arbeiten entlang des Evaluationsmodells von Kirkpatrick und erheben auf vier Ebenen — die dritte ist die entscheidende.
Wie wurde die Maßnahme erlebt?
Haben sich Wissen, Kompetenzerleben und Selbstwirksamkeit verändert?
Wird im Arbeitsalltag tatsächlich anders gearbeitet? Hier entscheidet sich alles — und hier hören die meisten Anbieter auf zu messen.
Verändern sich Bearbeitungszeit, Nacharbeitsquote, Entlastung?
Die Fragebögen folgen dem Technologieakzeptanzmodell: wahrgenommene Nützlichkeit und wahrgenommene Benutzerfreundlichkeit sagen die Nutzungsabsicht vorher, diese wiederum die tatsächliche Nutzung. Ergänzt haben wir zwei Konstrukte, die im Mittelstand den Ausschlag geben — Selbstwirksamkeitserwartung und Sorge vor Ersetzung.
Die Befragung ist anonym. Die Zuordnung über die Erhebungszeitpunkte läuft über einen Code, den die Teilnehmenden selbst bilden und den wir nicht auflösen können. Ausgewertet wird erst ab fünf Personen je Gruppe — darunter ist Anonymität faktisch nicht gegeben.
Den internen Stundensatz für die Wirtschaftlichkeitsrechnung nennt Ihr Unternehmen, nicht wir. Alles andere hieße, uns die Zahl selbst schönzurechnen.
Referenzen
Balneotec GmbH
Wir haben die Produktpräsentation für die heimatsuite konzipiert, die Bildstrecke für den Messeauftritt auf der Intergastra erstellt und die Präsentation vor Investoren gehalten.
Aus der Zusammenarbeit sind Verkäufe der heimatsuite hervorgegangen, und es haben sich Investoren gefunden.
Über uns
Wir sagen das offen, weil es der Grund für unsere Arbeitsweise ist. Wir haben keine zwanzig Jahre Erfahrung, auf die wir uns berufen könnten — also berufen wir uns auf Methoden, die geprüft sind, und auf Zahlen, die wir selbst erheben. Was auf dieser Seite steht, ist belegt oder steht nicht darauf.

Datenerhebung und Mitarbeitendenbefragung
Führt die Erhebungen im Unternehmen durch — Befragung, Interviews, Auswertung. Die Zahlen, an denen wir uns messen lassen, entstehen an ihrem Schreibtisch.

Gespräche und Umsetzung
Führt Erst- und Folgegespräche und verantwortet das Operative: Sie bringt die vereinbarte Vorgehensweise in den Arbeitsalltag der Teams — dorthin, wo sich entscheidet, ob etwas bleibt.

Gespräche und Strategie
Führt Erst- und Folgegespräche und legt fest, welches Vorgehen zu welcher Ausgangslage passt.
Häufige Fragen
Weil sie als Technikprojekte geplant werden. Ob eine Einführung trägt, entscheidet sich an drei Größen: ob Mitarbeitende sich den Umgang zutrauen, ob sie einen Nutzen für die eigene Arbeit erkennen, und ob sie um ihre Tätigkeit fürchten. Diese Größen sind aus der Technikakzeptanzforschung seit Jahrzehnten bekannt und messbar — in den meisten Projektplänen kommen sie nicht vor.
Als Schatten-KI bezeichnet man die Nutzung von KI-Werkzeugen durch Mitarbeitende ohne Kenntnis oder Freigabe des Arbeitgebers. Sie ist in den meisten Unternehmen Realität und datenschutzrechtlich heikel, weil Betriebsdaten unkontrolliert an Anbieter außerhalb des Unternehmens gelangen. Der Weg dahin ist selten böser Wille, sondern fehlende Regelung.
In aller Regel ja. Sobald ein System geeignet ist, Verhalten oder Leistung von Beschäftigten zu überwachen, greift die Mitbestimmung nach § 87 Absatz 1 Nummer 6 Betriebsverfassungsgesetz. Wir empfehlen, den Betriebsrat vor Projektbeginn einzubinden — eine spätere Einbindung führt regelmäßig zum Projektstopp mitten im Verlauf.
Belastbar nur mit einer Ausgangsmessung vor der Maßnahme. Wir erheben vorab Selbstwirksamkeit, wahrgenommenen Nutzen und tatsächliche Nutzungshäufigkeit, dazu zwei bis drei Prozesskennzahlen wie Bearbeitungsdauer je Vorgang und Nacharbeitsquote. Nach acht bis zwölf Wochen wird identisch erneut erhoben. Ohne diese Ausgangsmessung ist jede Wirkungsaussage eine Behauptung.
Schwerpunkt ist der Ortenaukreis mit Offenburg, Lahr, Kehl und Achern sowie Baden-Württemberg; Projekte außerhalb übernehmen wir, wenn sie fachlich passen. Wir arbeiten vor Ort, hybrid oder vollständig remote. Analyse und Workshop führen wir bevorzugt vor Ort durch — Vorbehalte zeigen sich im Gespräch, nicht in einer Videokonferenz. Die Begleitung danach läuft in der Regel remote.
Der Aufwand hängt von der Größe des Bereichs und der Zahl der einbezogenen Mitarbeitenden ab. Wir nennen keinen Preis, bevor wir Ihre Ausgangslage kennen — im Erstgespräch klären wir den Rahmen, das Angebot folgt schriftlich.
Kontakt
Im Erstgespräch stellen wir Fragen und hören zu. Sie bekommen keine Folien und keinen Preis, sondern eine ehrliche Einschätzung, ob sich ein Projekt für Sie lohnt. Dauer etwa 60 Minuten.
Der Verweis führt auf unsere Buchungsseite bei meetergo, einem deutschen Anbieter mit Servern in Deutschland. Erst durch Ihren Klick werden Daten dorthin übertragen — beim Aufruf dieser Seite nicht.
Lieber schriftlich? Schreiben Sie uns über das Formular oder an termine@rsr-strategy.com. Wir antworten innerhalb eines Werktages mit zwei Terminvorschlägen — vor Ort, hybrid oder per Videokonferenz.
Die Anfrage konnte nicht gesendet werden. Bitte prüfen Sie die Pflichtfelder — oder schreiben Sie uns direkt an info@rsr-strategy.com.