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RSR Strategy

Ortenaukreis · Baden-Württemberg

Der Engpass ist nicht die Technik.
Es sind die Menschen.

Wir führen Künstliche Intelligenz so in Unternehmen ein, dass sie danach auch genutzt wird — wirtschaftspsychologisch fundiert und an Kennzahlen messbar, die wir vor dem Start gemeinsam mit Ihnen festlegen.

45 %

der Unternehmen, die Künstliche Intelligenz einsetzen, haben interne Prozesse deutlich beschleunigt.

Bitkom, 2026
19 %

berichten zugleich von Stellenabbau infolge des KI-Einsatzes.

Bitkom, 2026
43 %

der Menschen mit sehr gutem KI-Know-how rechnen damit, dass KI demnächst ihre Arbeit übernehmen könnte.

KI-Monitor 2026, TU Darmstadt mit YouGov

Das eigentliche Problem

Werkzeuge lassen sich kaufen. Nutzung nicht.

In fast jedem Unternehmen, das wir besuchen, ist Künstliche Intelligenz längst im Haus. Nur selten dort, wo sie eingeführt wurde — sondern an den Rechnern einzelner Mitarbeitender, unabgestimmt, undokumentiert und datenschutzrechtlich ungeklärt.

Gleichzeitig laufen offizielle Projekte leer: Lizenzen liegen ungenutzt, Schulungen verpuffen nach zwei Wochen, und in der Belegschaft steht eine Frage im Raum, die niemand ausspricht — ersetzt mich das?

Das ist kein Technikproblem. Es ist ein Problem von Kompetenzerleben, wahrgenommenem Nutzen und Kontrolle über die eigene Arbeit. Genau diese Größen sind seit Jahrzehnten erforscht, sie sind messbar, und sie sind veränderbar. Sie sind unser Fachgebiet.

Leistungen

Vier Schritte, in dieser Reihenfolge.

Wir überspringen keinen davon. Ein Workshop ohne vorherige Analyse ist Beschäftigung, kein Ergebnis.

  1. 01

    Analyse

    Wir sprechen mit der Führung und mit den Mitarbeitenden — getrennt. Wir erheben, welche Tätigkeiten Zeit kosten, wo Nacharbeit entsteht, was bereits inoffiziell genutzt wird und wo Vorbehalte sitzen. Am Ende steht eine Ausgangsmessung, gegen die sich später alles prüfen lässt.

  2. 02

    Workshop

    Kein Werkzeugkatalog, sondern Arbeit an den Aufgaben, die in der Analyse aufgefallen sind. Die Teilnehmenden gehen mit Anwendungsfällen aus ihrem eigenen Arbeitsalltag heraus, nicht mit Beispielen aus einer Präsentation.

  3. 03

    Begleitung

    Der kritische Zeitraum liegt nach dem Workshop. Über acht bis zwölf Wochen bleiben wir ansprechbar, klären Stolperstellen und halten das Thema in den Teams am Leben — dort entscheidet sich, ob aus Wissen Gewohnheit wird.

  4. 04

    Wirkungsbericht

    Wir messen erneut und legen die Zahlen offen — auch die unbequemen. Sie erhalten einen Bericht, der zeigt, was sich verändert hat, was nicht, und was die Gründe dafür waren.

Daneben übernehmen wir die Konzeption und den Vortrag von Präsentationen — für Messen und Produkteinführungen.

Methode & Wirkungsmessung

Wir lassen uns an Zahlen messen, die vor dem Start feststehen.

Beratung wird üblicherweise danach beurteilt, wie zufrieden die Teilnehmenden am Ende eines Workshops sind. Das misst Stimmung, nicht Wirkung. Wir arbeiten entlang des Evaluationsmodells von Kirkpatrick und erheben auf vier Ebenen — die dritte ist die entscheidende.

1

Reaktion

Wie wurde die Maßnahme erlebt?

2

Lernen

Haben sich Wissen, Kompetenzerleben und Selbstwirksamkeit verändert?

3

Verhalten

Wird im Arbeitsalltag tatsächlich anders gearbeitet? Hier entscheidet sich alles — und hier hören die meisten Anbieter auf zu messen.

4

Ergebnis

Verändern sich Bearbeitungszeit, Nacharbeitsquote, Entlastung?

Was wir inhaltlich erheben

Die Fragebögen folgen dem Technologieakzeptanzmodell: wahrgenommene Nützlichkeit und wahrgenommene Benutzerfreundlichkeit sagen die Nutzungsabsicht vorher, diese wiederum die tatsächliche Nutzung. Ergänzt haben wir zwei Konstrukte, die im Mittelstand den Ausschlag geben — Selbstwirksamkeitserwartung und Sorge vor Ersetzung.

Wie wir mit den Daten umgehen

Die Befragung ist anonym. Die Zuordnung über die Erhebungszeitpunkte läuft über einen Code, den die Teilnehmenden selbst bilden und den wir nicht auflösen können. Ausgewertet wird erst ab fünf Personen je Gruppe — darunter ist Anonymität faktisch nicht gegeben.

Den internen Stundensatz für die Wirtschaftlichkeitsrechnung nennt Ihr Unternehmen, nicht wir. Alles andere hieße, uns die Zahl selbst schönzurechnen.

Referenzen

Wir sind jung. Belegen können wir trotzdem.

Balneotec GmbH

Gengenbach, Ortenaukreis
Dezember 2025 – Januar 2026

Angelos Richter, Elisabeth Siejak und Anica Reif mit Markus Mayer,
                    Geschäftsführer und Gründer der Balneotec GmbH
Mit Markus Mayer, Geschäftsführer und Gründer

Wir haben die Produktpräsentation für die heimatsuite konzipiert, die Bildstrecke für den Messeauftritt auf der Intergastra erstellt und die Präsentation vor Investoren gehalten.

Aus der Zusammenarbeit sind Verkäufe der heimatsuite hervorgegangen, und es haben sich Investoren gefunden.

Über uns

Drei Studierende der Wirtschaftspsychologie.

Wir sagen das offen, weil es der Grund für unsere Arbeitsweise ist. Wir haben keine zwanzig Jahre Erfahrung, auf die wir uns berufen könnten — also berufen wir uns auf Methoden, die geprüft sind, und auf Zahlen, die wir selbst erheben. Was auf dieser Seite steht, ist belegt oder steht nicht darauf.

Anica Reif, Gründerin der RSR Strategy GbR

Anica Reif

Datenerhebung und Mitarbeitendenbefragung

Führt die Erhebungen im Unternehmen durch — Befragung, Interviews, Auswertung. Die Zahlen, an denen wir uns messen lassen, entstehen an ihrem Schreibtisch.

Elisabeth Siejak, Gründerin der Reif Siejak Richter Strategy GbR

Elisabeth Siejak

Gespräche und Umsetzung

Führt Erst- und Folgegespräche und verantwortet das Operative: Sie bringt die vereinbarte Vorgehensweise in den Arbeitsalltag der Teams — dorthin, wo sich entscheidet, ob etwas bleibt.

Angelos Richter, Gründer der RSR Strategy GbR

Angelos Richter

Gespräche und Strategie

Führt Erst- und Folgegespräche und legt fest, welches Vorgehen zu welcher Ausgangslage passt.

Häufige Fragen

Was Auftraggeber uns zuerst fragen.

Warum scheitern KI-Projekte in Unternehmen so häufig?

Weil sie als Technikprojekte geplant werden. Ob eine Einführung trägt, entscheidet sich an drei Größen: ob Mitarbeitende sich den Umgang zutrauen, ob sie einen Nutzen für die eigene Arbeit erkennen, und ob sie um ihre Tätigkeit fürchten. Diese Größen sind aus der Technikakzeptanzforschung seit Jahrzehnten bekannt und messbar — in den meisten Projektplänen kommen sie nicht vor.

Was ist Schatten-KI und warum ist sie ein Risiko?

Als Schatten-KI bezeichnet man die Nutzung von KI-Werkzeugen durch Mitarbeitende ohne Kenntnis oder Freigabe des Arbeitgebers. Sie ist in den meisten Unternehmen Realität und datenschutzrechtlich heikel, weil Betriebsdaten unkontrolliert an Anbieter außerhalb des Unternehmens gelangen. Der Weg dahin ist selten böser Wille, sondern fehlende Regelung.

Muss der Betriebsrat bei der Einführung von KI beteiligt werden?

In aller Regel ja. Sobald ein System geeignet ist, Verhalten oder Leistung von Beschäftigten zu überwachen, greift die Mitbestimmung nach § 87 Absatz 1 Nummer 6 Betriebsverfassungsgesetz. Wir empfehlen, den Betriebsrat vor Projektbeginn einzubinden — eine spätere Einbindung führt regelmäßig zum Projektstopp mitten im Verlauf.

Wie lässt sich der Erfolg einer KI-Schulung messen?

Belastbar nur mit einer Ausgangsmessung vor der Maßnahme. Wir erheben vorab Selbstwirksamkeit, wahrgenommenen Nutzen und tatsächliche Nutzungshäufigkeit, dazu zwei bis drei Prozesskennzahlen wie Bearbeitungsdauer je Vorgang und Nacharbeitsquote. Nach acht bis zwölf Wochen wird identisch erneut erhoben. Ohne diese Ausgangsmessung ist jede Wirkungsaussage eine Behauptung.

In welchem Gebiet sind Sie tätig?

Schwerpunkt ist der Ortenaukreis mit Offenburg, Lahr, Kehl und Achern sowie Baden-Württemberg; Projekte außerhalb übernehmen wir, wenn sie fachlich passen. Wir arbeiten vor Ort, hybrid oder vollständig remote. Analyse und Workshop führen wir bevorzugt vor Ort durch — Vorbehalte zeigen sich im Gespräch, nicht in einer Videokonferenz. Die Begleitung danach läuft in der Regel remote.

Was kostet die Zusammenarbeit?

Der Aufwand hängt von der Größe des Bereichs und der Zahl der einbezogenen Mitarbeitenden ab. Wir nennen keinen Preis, bevor wir Ihre Ausgangslage kennen — im Erstgespräch klären wir den Rahmen, das Angebot folgt schriftlich.

Kontakt

Ein Gespräch, keine Präsentation.

Im Erstgespräch stellen wir Fragen und hören zu. Sie bekommen keine Folien und keinen Preis, sondern eine ehrliche Einschätzung, ob sich ein Projekt für Sie lohnt. Dauer etwa 60 Minuten.

Termin selbst buchen

Der Verweis führt auf unsere Buchungsseite bei meetergo, einem deutschen Anbieter mit Servern in Deutschland. Erst durch Ihren Klick werden Daten dorthin übertragen — beim Aufruf dieser Seite nicht.

Lieber schriftlich? Schreiben Sie uns über das Formular oder an termine@rsr-strategy.com. Wir antworten innerhalb eines Werktages mit zwei Terminvorschlägen — vor Ort, hybrid oder per Videokonferenz.

Für Rückfragen — ein Anruf klärt in fünf Minuten, wofür sonst drei E-Mails nötig sind.

Ihre Angaben verwenden wir ausschließlich zur Bearbeitung dieser Anfrage. Näheres in der Datenschutzerklärung.

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